EINLADUNG ZUR MESSE LAXENBURG

 

 

Wie gewohnt im Theatersaal zeigen wir am nunmehr vergrößerten Messestand

zwei Schwerpunkte im Angebot an Objekten musealer Qualität.

 

 

1. ALPENLÄNDISCHE VOLKSKUNST

 

2. KNÜPFKUNST DER NOMADEN

   

      SONDERSCHAU: ALPENLÄNDISCHE VOLKSKUNST

 

Bei den klassischen Antiquitäten zeigen wir ein umfangreiches Sortiment an Volkskunst, von alpenländischen bemalten Bauernmöbel bis zu seltenen frühen Hinterglasbildern, Keramiken und bäuerlichen Hausrat, alles von musealer Qualität.

 

Am Möbelsektor sticht ein bemalter, unrestaurierter sogenannter Gunskirchner Schrank von Andreas Huemer (Pendant im OÖ. Landesmuseum) mit den Darstellungen der Hl. Barbara und Katharina, ein unrestaurierter Innviertler Brautschrank aus der Weny Werkstatt, als Krönung ein original bemalter Linzer Reiterkasten mit Treppengesims, aber auch ein bayerischer Jahreszeitenschrank besonders ins Auge.

 

 

 

Eine um 1770 entstandene Salzburger  Kommode mit seltenen geschnitzen Jagddarstellungen aber auch ein Jogltisch mit einer immens dicken Ahornholzplatte, eine Renaissancetruhe aus dem Oberen Inntal sind nur einige der Highlights am Messestand.

Gleichzeitig werden aber auch bürgerliche Möbel wie Barock Tabernakel Schränke, Biedermeier Bücherschränke, Vitrinen, Kleinmöbel und Schreibtische gezeigt.

Am Skulpturensektor wird der selten zu findende Schutzpatron der Apotheker und Ärzte, ein Heiliger Damian, Tirol um 1480, ein besonders kleinformatiger Hl. Wolfgang um 1480 aber auch eine umfangreiche Auswahl an musealen meisterlichen Skulpturen aus der Rieder Schwanthaler Werkstatt gezeigt.

 

 

 

 

      SONDERSCHAU: KNÜPFKUNST DER NOMADEN

 

Am Teppichsektor sticht eine Neuerwerbung, ein im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts entstandener gelbgrundiger TACHTE Shirwan (Pendant im Battenbergbuch v. Doris Eder,  Band 1, Seite 265 abgebildet)  hervor.

Die derzeit weltweit am meisten gesuchten Nomadenteppiche stammen aus dem Kaukasus (Karatchop Kasak, Adlerkasak, Bordjalou Gebet, Shirwan Gebet), Turkmenistan mit Hauptteppichen der Tekke, Jomuden, Pferdesättel, Südpersien (feine Teppiche der Kaschkuli, Khamse) Belutschistan sowie Anatolien (Mudjur, Bergama, Melas).

 

Am Sektor persischer Salonteppiche zeigen wir erstklassige frühe Teppiche aus Keschan, Saruk und Feraghan. Großfomatige Herizteppiche und ein sensationeller Palastteppich der Kaschkuli mit 5 x 3 Metern werden das Herz jedes Teppich Liebhabers höher schlagen lassen.

 

Die Rieder Bildhauerfamilie Schwanthaler



BTV-Beitrag "Kössl Kunst und Teppich"



ORF-Beiträge "Alte Schätze"



Kommerzialrat Peter Kössl

Peter Kössl gründete im Mai 1978 mit dem Standort Ried im Innkreis, Stelzhamerplatz die protokollierte Einzelfirma „Teppich Antik Kössl“. Durch eine Generalsanierung des ursprünglich im Jahr 1580 erstmals erwähnten Geschäfts-hauses am Rieder Rossmarkt 35 wurden die Geschäftsräume fach- und stilgerecht renoviert und bis in den zweiten Stock als Ausstellungsräume auf über 500 m2 adaptiert.

 

1998 Umwandlung der Einzelfirma in die KÖSSL KUNST & TEPPICH GMBH mit Peter Kössl als alleinigem Gesell-schafter und Geschäftsführer.

 

Schwerpunkte im Warenangebot sind:

Möbel und Skulpturen aus der Gotik, Renaissance, Barock, Biedermeier, Jugendstil und Art Deco.


Spezialgebiet:
Originalskulpturen der Rieder Bildhauerfamilie Schwanthaler

Originale Altmeistergrafiken von Albrecht Dürer und Rembrandt van Rijn

 

Klassische Gemälde und Grafiken von Rudolf v. Alt, Franz Alt, Olga Wisinger Florian, Alfred Kubin, Oskar Kokoschka, Zülov, Aloys Wach, Franz Xaver Weidinger, Wilhelm Dachauer , Hans Staudacher, Karl Stark, Alfred Kornberger

 

Über 1.000 Stück neue, alte und antike Qualitätsteppiche und Kelims

 

Kleinkunstwerke wie Glas, Porzellan, Keramik, Silber und Schmuck aus allen Epochen


Über 500 m2 Geschäftsräume in Ried im Innkreis und 500 m2 Geschäftsfläche in der Wiener Grünbergstaße 11, gleich gegenüber dem Seiteneingang, dem sogenannten Meidlinger Tor, von Schloß Schönbrunn.